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Verleumdung und üble Nachrede

Verleumdung wird im Allgemeinen als eine Aussage definiert, die die Ehrlichkeit, Integrität oder den Ruf einer Person / Firma anklagt und diese dadurch öffentlichem Hass, Verachtung oder Spott aussetzt, um diese zu meiden oder die jeweilige Person im geschäftlichen oder beruflichen Bereich zu schaden .

Was kann ich gegen Verleumdung unternehmen?

Unabhängig davon, ob Sie Opfer einer Verleumdung geworden sind oder zu Unrecht z.B. im Internet beschuldigt werden, müssen Sie das Gesetz verstehen. Damit eine Aussage, ein Beitrag oder ein Artikel eine Verleumdung darstellt, müssen in der Regel die folgenden Elemente erfüllt sein:

Das erste, was Sie beweisen müssen, ist, dass die Aussage eine falsche Tatsachenfeststellung darstellt. Eine Tatsache ist anders als eine Meinung. Eine Tatsache kann als wahr oder falsch erwiesen werden. Meinungen sind in der Regel nicht als Verleumdung anfechtbar.

Die falsche Tatsachenfeststellung muss Ihrem Ruf schaden. Um eine Verleumdung darzustellen, muss eine Aussage nicht nur falsch sein, sondern auch Ihnen oder dem Ruf Ihres Unternehmens schaden und Schaden anrichten.

Die falsche Tatsachenfeststellung, die Schaden verursacht, muss ohne angemessene Sorgfalt oder Untersuchung der Wahrhaftigkeit der Aussage erfolgen.

Wenn die Person, die Gegenstand der falschen Tatsachenfeststellung ist, eine Berühmtheit oder ein Beamter ist, muss der Kläger auch „Bosheit“ beweisen. Böswilligkeit ist bewiesen, wenn die Person, die die Informationen z.B. im Internet oder in der Öffentlichkeit veröffentlicht, Schaden anrichtet oder bei der Abgabe der Aussagen rücksichtslos die Wahrheit missachten will.

Unsere Detektei besitzt langjährige Erfahrung mit Verleumdungsuntersuchungen, die Unternehmen und Einzelpersonen bei komplexen Verleumdungsproblemen helfen. Unsere einzigartigen Lösungen ermöglichen es uns, schnell auf sich schnell entwickelnde Fälle von Verleumdung zu reagieren und das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Verleumdung ist mehr als nur lästig. Verleumdung ist eine Straftat!

Spätestens hier, wenn die Beharrlichkeit eines Verleumders zu massiven privaten und beruflichen Einschränkungen führt, wenden sich viele Betroffene an die Polizei. Dort stellt sich jedoch für viele Betroffene das Problem, die für ein Einschalten der Staatsanwaltschaft notwendigen ausreichenden und stichhaltigen Beweise vorzulegen. Doch dies ist nicht immer einfach.

Es gibt oft Verwirrung über die Unterschiede zwischen öffentlicher und im Internet stattfindenden Verleumdungen und übler Nachreden. In vielerlei Hinsicht behandeln Gerichte die Verleumdung im Internet ähnlich wie die in der Öffentlichkeit. Es gibt jedoch Unterschiede zu verstehen, wenn die falschen Aussagen im Internet gemacht werden.

Die drei häufigsten Formen der Verleumdung

Öffentliche Verleumdung

Eine nicht privilegierte falsche Tatsachenerklärung, die dazu neigt, den Ruf einer Person oder eines Unternehmens zu schädigen. Dies ist ein Sammelbegriff für Verleumdung und übler Nachrede.

Cyber Verleumdung

Verleumdungen, z.B. die auf einer Website geschrieben sind. Die meisten Cyber Verleumdungen erfolgen dadurch, indem eine Webseite, ein Kommentar, ein Bulletin-Board-Posting, eine Rezension, eine Bewertung oder ein Blog-Posting mit falschen Behauptungen veröffentlicht werden.

Mediale Verleumdung

Eine Verleumdung, die beispielsweise durch ein Video, einen Podcast oder eine Audiodatei veröffentlicht wird.

Wer übernimmt die Kosten der Ermittlungen bei Verleumdung? 

Laut Urteil des Bundesgerichtshofes sind die angefallenen Detektivkosten für die Ermittlungen - also auch bei Verleumdung oder übler Nachrede - Teil der Prozesskosten, welche im Streitfall die unterlegene Partei zu zahlen hat. Voraussetzung hierfür ist, dass der Detektiv-Einsatz für die Durchsetzung des Rechtes mit Bezugnahme eines konkreten Verdachtes notwendig war. Dies gilt für den Wirtschaftlichen, sowie für den Privaten Bereich.

Das bedeutet: Die Detektei weist nach, dass eine Straftat oder ein Vergehen während der Ermittlung und Beobachtung von der gegnerischen Partei begangen wurde. In diesem Fall hat die unterlegene Partei die Detektivkosten zu erstatten.

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